von Bredow

(v. Bredaw, v. Breda +)

Stammsitz Bredow, sö. Nauen


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 31, Nr. 3

New Wapenbuch 1605

Seite 174, Nr. 1

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalten 243, 244

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 183

Codex diplomaticus Brandenburgensis

1, VII, 108

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 4; II, 3. Abt. Seite 22; VII, 2. Abt. Seite 4

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

II, 37

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 36

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 23

Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser

XIII, 609 (Ahnentafel)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 52

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 34

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 273

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1854-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1836-1942; 1844-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 18, 21, 56, 65, 76, 105, 107


»Bredow.  Evangelisch. - Mittelmärkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Havelland, der mit Arnoldus de Bredow auf Bredow, Herrn auf Bredow, miles, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 22. Mai 1251 urkundlich (Riedel, Cod. dipl. Brand. A., XI, 4) zuerst erscheint. - Preußischer Freiherr Berlin 7. Jan. 1840 (für Karl von Bredow, Herrn auf Wagenitz). - W. (1840): Geviert; 1 und 4 in Silber ein roter Steighaken mit 4 goldenen Sprossen (Stammwappen), 2 und 3 in Blau auf einer roten Turmzinne ein einwärts springender gold-gekrönter und bewehrter silberner Steinbock mit roter Zunge.  Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken ein wachsender gold-gekrönter silberner Löwe, in den Vorderpranken den Steighaken haltend, auf dem linken mit blau-silbernen Decken der Steinbock wachsend (Stammwappenhelm).«  (S. 72, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Bredow.  Evangelisch und katholisch. - Preußen (Brandenburg und Ostpreußen), Anhalt und Oesterreich-Ungarn. - Mittelmärkischer Uradel, dessen Stammsitz der der Ort Bredow im Havellande ist und der mit Arnoldus de Bredow auf Bredow, miles, 1251-1267, zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber ein roter Steighaken mit drei goldenen Stäben.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein wachsender golden-bewehrter silberner Steinbock.«  (S. 130, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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