von Borstell

Stammsitz Borstel, n. Stendal


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 182

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 170

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 585

Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert, 1863

Seite 38

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 31

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 4

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1917-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 34, 98


»Borstell (Altmark).  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Otto et Berwardus fratres de Borstele in einer Urkunde Markgraf Albrechts II. von Brandenburg im Juli 1209 (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb., T. I, Band 3, S. 91) zuerst erscheint. - W.: In Silber ein grünes Kleeblatt, aus dessen Spalten 3 schwarze Adlerflügel hervorgehen.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken 4 schwarze Straußenfedern, zwischen denen 3 blaue Lanzenfähnchen mit nach rechts wehenden Wimpeln stehen.«  (S. 71, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Borstell.  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Otto et Berwardus fratres de Borstele in einer Urkunde Markgraf Albrechts II. von Brandenburg vom Juli 1209 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb., T. I, Band 3, S. 91) zuerst erscheint. - W.: In Silber ein grünes Kleeblatt, aus dessen Spalten drei schwarze Adlerflügel hervorgehen.  Auf dem Helme mit . . . Decken vier schwarze Straußenfedern, zwischen denen drei Lanzen (Fähnchen) mit nach rechts wehenden Wimpeln stehen.«  (S. 140, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 18. Jg. 1917)


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