von Bodenhausen

(v. B. gen. Degener)

Stammsitz Bodenhausen, s. Göttingen


New Wapenbuch 1605

Seite 179, Nr. 5

Theatrum Saxonicum 1608

I, 319

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 176

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

1. Teil, Seiten 700, 953; 2. Teil, Seiten 95, 149, 289, 481, 541, 617, 661, 1176; 3. Teil, Seiten 167, 219, 314, 581, 754, 872, 905, 990, 1123, 1206

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 100

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 156

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seiten 89, 436

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 508

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 21; II, 9. Abt. Seite 4

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 24

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 34

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1938

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1871-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 51, 55, 110, 136

Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt

Seite 105


»Bodenhausen (Bodenhausen gen. Degener).  Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause unweit Göttingen, der mit Teginhardus de Bodenhusen, 1135-50 urkundlich (vgl. Stammtafeln der Familie von Bodenhausen mit Belegen, als Manuskript gedr., Göttingen 1865, Druck der Dietrich’schen Univ.-Buchdruckerei), die mutmaßliche Stammreihe beginnt. - Das Geschlecht gehört zur althessischen Ritterschaft. - W. (Stammwappen): In Silber 3 (2, 1) zunehmende rote Halbmonde.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken eine mit 5 (rot, silbern, rot, silbern, rot) Straußenfedern besteckte silberne Säule, beiderseits besteckt mit je 1 abgewendeten roten Halbmonden.«  (S. 38, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

#

»Bodenhausen.  Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause unweit Göttingen, der mit Ardimarus de Bodenhusen 1109 1) zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Silber 3 (2, 1) zunehmende rote Halbmonde.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silberner Decke eine mit 5 Straußfedern, 2 silbernen zwischen 3 roten, besteckte silberne Säule, beseitet von 2 abgewendeten roten Halbmonden.«  (S. 54, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)

1) Nach Auskunft des Familienältesten Hans-Erich Freiherrn von Bodenhausen vom 3. 10. 2009 ist diese Jahresangabe aufgrund einer Originalurkunde im Erzbistumsarchiv Paderborn durch 1101 zu ersetzen.  (s. auch Genealogisches Handbuch des Adels, Band 136, 2005)

#

»Bodenhausen.  Evangelisch. - Preußen (Hannover, Sachsen, Hessen-Nassau), Königreich Sachsen und Anhalt. - Niedersächsischer Uradel, dessen Stammsitz die Burg Bodenhausen unweit Göttingen ist und der mit Ardimarus de Bodenhusen 1109 zuerst urkundlich erwähnt wird, während die mutmaßliche Stammreihe mit Teginhardus de Bodenhusen, 1135-1150, beginnt. - Zur Althessischen Ritterschaft gehörig. - W.: In Silber drei (2, 1) zunehmende rote Halbmonde.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke eine silberne Säule, besteckt mit fünf Straußenfedern, zwei silbernen zwischen drei roten, und beseitet von zwei abgewendeten roten Halbmonden.«  (S. 91, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

#

»Bodenhausen.  Evang. - Preußen. - Niedersächsischer Uradel.  Erlaubniß zur Fortführung des freiherrlichen Titels von Sr. M. König Wilhelm von Preußen für die Gebrüder: Hans Heinrich, Hans Julius und Hans Bodo von Bodenhausen, laut Rescript des k. preuß. Heroldsamts d. d. Berlin 27. Dec. 1869. - W.: in Silber drei (2, 1) mit den Hörnern rechts gekehrte rothe Halbmonde.  Der gekrönte Helm mit rothsilbernen Decken trägt einen silbernen Schaft mit fünf Straußenfedern, zwei silbernen abwechselnd zwischen drei rothen; an den Schaft schließt sich zu jeder Seite ein mit den Hörnern auswärts gekehrter rother Halbmond an.«  (S. 52, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 21. Jg. 1871)


zurück