die Bock von Wülfingen

(von Bock zu Nordholtz +)


New Wapenbuch 1605

Seite 185, Nr. 4

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 173

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 95

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 155

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seiten 88, 367

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 499

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 17

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 4

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 32

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 5, 106


»Bock von Wülfingen.  Lutherisch und katholisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Hermannus de Wulvingen 1175 urkundlich (vgl. Harenberg, Chron. Gandersh., S. 1713) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Arnold von Wülfinghausen, Wülfingen, Bock um 1230 beginnt; von 1299 bis 1387 auf Burg Poppenburg erbgesessen und deshalb auch „Bock von Poppenburg“ benannt.  Erbdrosten (seit 1371) und Erbkämmerer (seit 1400) des Hochstifts Hildesheim (abwechselnd der Älteste der Linien Bockerode, Gronau und Elze). - W.: In Gold 2 zum Sprunge bereite schwarze Wölfe übereinander.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken 3 über 5 (2, 3) goldenen Rosen ein wachsender schwarzer Bockskopf mit goldenem Halsband.«  (S. 30, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

»Bock von Wülfingen.  Niedersächsischer Uradel, der mit Bodo von Wülfingen 1160 zuerst urkundlich erwähnt wird. - Erbdrost (seit 1371) und Erbkämmerer (seit 1400) des Hochstiftes Hildesheim (abwechselnd der Älteste der Linien Bockerode-Gronau und Elze). - Ein 16. Dez. 1884 gegründeter Geschlechtsverband hält alle 2 Jahre in Hannover Familientag ab. - W.: In Gold übereinander zwei zum Sprunge bereite schwarze Wölfe.  Auf dem Helme ein wachsender schwarzer Ziegenbock mit goldenem Halsband, unter dem fünf (3, 2) goldene Rosen angebracht sind.«  (S. 83, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


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