von Blome


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 164

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 269, 739

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1854-1942

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 86

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 263

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 474

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 20

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 30

Festschrift der Schleswig-Holsteinischen Ritterschaft, 1960

Seite 144


»Blome.  Niedersächsischer (kalenbergischer) Uradel, der mit Dietrich (Thederich) Blome, wunstorfschen Knappen, 12. Nov. 1342 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Hannover, vgl. Sudendorf, Urk.-Buch der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, Bd. II, Nr. 22) auftritt und in einer Urkunde des Klosters Wennigsen von 1361 mit einem Windhund im Schilde siegelt (Staatsarchiv Hannover); mit Didrik Blome, Ritter, 1413-20 Amtmann in Tondern, Holstein, beginnt die Stammreihe. - Dänischer Graf mit Rang als lehensbes. Graf 11. Sept. 1819, Patent vom 1. Mai 1820 (für Otto von Blome, Fideikommißherrn auf Salzau usw., Königl. dän. Kammerherrn und Geheimen Konferenzrat, Generalmajor d. D.). -

W. (1819, Schild = Stammwappen): In Blau ein springender golden-behalsbandeter silberner Windhund.  Grafenkrone und 3 gekrönte Helme mit blau-silbernen Decken; auf dem rechten der Windhund wachsend (Stammwappenhelm), auf dem mittleren ein natürlicher Pfauenfederbusch, auf dem linken ein wachsender goldener Löwe.«  (S. 90, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942)

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»Blome.  Lutherisch. - Holstein. - Dänischer Lehensgraf 1819. - W.: in Blau ein springendes, weißes Windspiel mit einem rothen, mit Edelsteinen verzierten Halsband; den Schild umgiebt ein Fürstenmantel.  Grafenkrone mit drei Helmen und überall blausilbernen Decken; der erste ist gekrönt und trägt einen silbernen, wachsenden, einwärts gewendeten Löwen; der zweite einen aus einem blausilbernen, gewundenen Wulste hervorgehenden Pfauenwedel; der dritte das Windspiel wachsend.  Schildhalter: zwei Löwen.  Devise: „Aut mors aut vita decora“.«  (S. 89, Gotha. Genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855)


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