von Blittersdorff


New Wapenbuch 1605

Seite 97, Nr. 14

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 622

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 263

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1854-1942

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 467

Siebmacher's großes Wappenbuch

VII, 2. Abt. Seite 22


»Blittersdorff.  Katholisch und evangelisch. - Niederrheinischer Uradel, dessen Stammreihe mit dem Vogt des Stiftes Gandersheim Hermann von Blydersdorp, nobilis vir, Ritter, 1160 beginnt; Aufnahme in die jülich-bergische Ritterschaft 1553, in die schwäbische Reichsritterschaft, Kantons Ortenau, d. d. Straßburg 21./31. Juli 1682 (Friedrich Freiherr von Blittersdorff auf Millendorf, nachdem er das reichsritterschaftl. Schloß Weilburg c. p., Kanton Ortenau, käuflich erworben hatte), in die unterelsässische 20. Nov. 1786. - Immatrikuliert im Großherzogtum Baden bei der Freiherrenklasse des ritterschaftlichen Adels 23. Nov. 1808. - W.: Durch einen, beiderseits 3mal abwechselnd gezinnten schwarzen Schrägrechtsbalken von Silber und Gold geteilt.  Aus dem gekrönten Helme mit rechts schwarz-goldenen, links schwarz-silbernen Decken wächst der Kopf und Hals einer wie der Schild bezeichneten Bracke.«  (S. 43, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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