von Blanckenburg

(v. Blankenburg)


New Wapenbuch 1605

Seite 172, Nr. 6

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 160; 2 Teil, Spalte 75

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 555

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 90

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 147

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 263

Codex diplomaticus Brandenburgensis

1, II, 318

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 459

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 24

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 30

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1911, 1920-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 29, 76


»Blanckenburg (Blankenburg).  Evangelisch. - Märkisch-pommerscher Uradel, der mit Anselmus de Blankenborch 14. Jan. 1269 urkundlich (vgl. Nachrichten der Kollegial. Kirche zu Stettin, in appendice Num. V) zuerst erscheint und früh in 3 Stämmen auftritt.  Das Geschlecht verbreitete sich auch nach Westpreußen, Polen und Mecklenburg. - W.: In Blau ein seitwärtsgekehrter, silberner Bocksrumpf.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein natürlicher Pelikan auf dem Neste, seine 3 Jungen fütternd.«  (S. 46, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Blankenburg (Blanckenburg).  Evangelisch. - Preußen (Pommern, Posen, Schlesien, Sachsen). - Pommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Prenzlau, der mit Anselm de Blankenborch 1253 zuerst urkundlich erscheint.  Aus Pommern verbreitete sich das Geschlecht nach Westpreußen, Polen, Grafschaft Mansfeld, Mecklenburg. - W.: In Blau ein nach links gerichteter silberner Bocksrumpf.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein Pelikan auf dem Neste, seine drei Jungen fütternd.«  (S. 118, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)


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