von Bissing

(v. Bissingen und Nippenburg)


New Wapenbuch 1605

Seite 163, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 156

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 828; 2. Teil, Seite 142-150

Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch

1762, 33

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 146

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 85

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 260

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1855-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1827-1942

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 445, 448

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 8; VII, 2. Abt. Seite 22

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 4, 18, 56, 69, 94, 130


»Bissing.  Lutherisch. - Vermutlich aus Schwaben stammender Uradel, wo es verschiedene Orte dieses Namens gibt, der mit Bertold von Bissingen 1393 urkundlich (Schannat, client. Fuld. p. 42), als vom Abt von Fulda mit Gütern zu Pferdsdorf belehnt, erscheint. - W. (Stammwappen): In Blau 2 abgewendete aufgerichtete goldene Streitsensen.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 3 (rot, silbern, rot) Straußenfedern.

Preußischer Freiherr (primog.) Sanssouci 13. Sept. 1851 und Ausdehnung auf die gesamte Nachkommenschaft laut Allerhöchster Kabinettsorder Dresden 19. März 1855 (für Willibald von Bissing, Herrn auf Klein-Ellguth bei Nimptsch und Rosenbach bei Gnadenfrei, Königl. preuß. Kammerherrn). - W. (1851): = Stammwappen mit dazwischen-gestellter Freiherrenkrone.«  (S. 23 & 25, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Bissing.  Lutherisch. - Sächsischer Uradel, der mit Ronimund von Bissing, Kanonikus in Naumburg, im XI. Jahrhundert erscheint. - W.: In Blau 2 mit den Rücken aneinander gestellte goldene Streitsensen.  Freiherrenkrone.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silberner Decke 3 Straußfedern, 1 silberne zwischen 2 roten.«  (S. 41, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)

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»Bissingen-Nippenburg.  Kath. - Jn Württemberg u. Ungarn begütert. - Freiherr 14. Juni 1647, Beiname Nippenburg 19. Mai 1646, Reichsgraf 5. Aug. 1746. - Graf Ferdinand (geb. 1749, + 1831) hinterließ zwei Söhne: Ernst (+ 1835) und Cajetan, welche die Stifter der nachfolgenden zwei Linien wurden.«  (S. 85, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855)


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