von Biela

(v. Bila, v. Byla)

Stammsitz Bielen, sö. Nordhausen


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 19, Nr. 2

New Wapenbuch 1605

Seite 147, Nr. 14

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 150

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seite 280; 3. Teil, Seite 1226

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 140

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 419, 426

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 21

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 25

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 27, 28

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 212

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 235

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 34, 53


»Bila (Biela, Byla).  Evangelisch. - Preußen (Sachsen und Brandenburg), Schwarzburg-Sondershausen, Oldenburg und Rußland. - Thüringischer Uradel, der sich nach dem Orte Bila, dem heutigen Bielen in der Grafschaft Hohenstein, nennt und mit Ritter von Belan 1231 zuerst urkundlich genannt wird. - W.: In Blau zwischen zwei aufgerichteten, abgewendeten silbernen Beilen mit goldenen Stielen (dem ursprünglichen Stammwappen) ein aufgerichteter, gestümmelter, rechts zweimal und links einmal geasteter goldener Baumstamm.  Auf dem Helme mit blau-silberner Decke ein goldener Baumstamm zwischen offenem, von Silber und Blau übergeteiltem Fluge.«  (S. 83, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


zurück