von Bibra

Stammsitz Bibra, s. Meiningen


New Wapenbuch 1605

Seite 100, Nr. 1

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 141

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 506, 724

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 17, Nr. 3

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 83

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 139

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVI, 27

Beschreibung von Sachsen und der Ernestinischen, Reußischen und Schwarzburgischen Lande, 1845

Seite 718

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1849-1942

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 411

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 14

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 7

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 27

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 19

Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels

I, VIII

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 13, 120


»Bibra.  Fränkischer Uradel mit gleichnamiger, noch jetzt im Besitz befindlicher Stammburg bei Meiningen, der mit Pertholdus de bibera et duo filii ejus Pertholdus et Tagino 1151 urkundlich (Fink, Geöffnete Archive Bayerns, I, 10, S. 179) zuerst erscheint und dessen ununterbrochene Stammreihe mit Bertholdus de Bibera 16. Jan. 1245 urkundlich (Schult, Dipl. Gesch. I, 65. 69) beginnt; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantone Steigerwald und Rhön-Werra zugehörig. - W. (Stammwappen, ältestes Siegel von 1317): In Gold ein schrägrechter aufwärts schreitender schwarzer Biber.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein offener goldener Flug, je einwärts mit dem Biber belegt. -

Reichsfreiherr Wien 3. Aug. 1698 (für die Brüder Johann Ernst, Christian Erhard, kurmainz. Obersten der Kavallerie, Georg Friedrich, kursächs. Generalmajor, und Heinrich Carl von Bibra.«  (S. 15, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Bibra.  Uradel der fränkischen Reichsritterschaft, Kantone Steigerwald und Rhön-Werra, mit gleichnamigem Stammhause bei Meiningen, der mit Berthold von Bibra 1151 zuerst erscheint. - W.: In Gold ein schrägrechter aufwärts schreitender schwarzer Biber.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldener Decke ein offener goldener Flug, je einwärts belegt mit dem Biber.«  (S. 33, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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