von Bettendorff


New Wapenbuch 1605

Seite 113, Nr. 15

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1601

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 18, Nr. 8

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1854-1940

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 391

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 30, 53


»Bettendorff.  Katholisch. - Oberpfälzischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Nabburg, Oberpfalz, der mit Friedrich von Bettendorff 21. Sept. 1091 urkundlich (Orig. im Gen.-Landesarchiv Karlsruhe i. B.) zuerst auftritt und dessen Stammreihe mit Ulrich von Bettendorff 1333 beginnt.  Das Geschlecht kam im Dienste der Wittelsbacher im 14. Jahrhundert nach der Kurpfalz.  Die + Linien gehörten der mittelrheinischen, schwäbischen und unterelsässischen, die jetzt noch blühende der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Odenwald, an. - Immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 12. April 1849. - W. (= Stammwappen mit dazwischen gestellter Freiherrenkrone): In Rot ein silberner Ring.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der Ring mit einem Busche von 7 schwarzen Hahnenfedern besteckt.«  (S. 32, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Bettendorff.  Katholisch. - Oberpfälzischer Uradel, dessen Stammreihe mit Ulrich v. B. 1333 beginnt; Königlich französische Bestätigung d. d. Compiègne 6. Aug. 1773; immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 12. April 1849. - W.: In Rot ein silberner Ring.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silberner Decke der mit einem Busche von 7 schwarzen Hahnenfedern besteckte schwarze Ring.«  (S. 28, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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