von Beschwitz

Stammsitz Petzschwitz, nö. Döbeln


New Wapenbuch 1605

Seite 162, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1171

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 452, 777, 870, 871, 883, 906, 1155, 1175

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 380

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 21

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 17

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

I, 134

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1918-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1858-1940

Erbarmanschaft Wettinischer Lande

I, 427; II, 113

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 4, 30, 34, 59, 87, 88


»Beschwitz.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit dem gleichnamigen Stammhause (heute Petzschwitz) im Kr. Meißen, der mit Markward de Beswicz 1227 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band I, S. 427ff., und Band II, S. 113ff.) zuerst erscheint und mit Otto von Beczschwicz, + 1505, urkundlich 1467-99, die ununterbrochene Stammreihe beginnt. - W.: Von Silber und Rot gespalten mit grüner Staude mit einem grünen Blatt oben und je 3 auf jeder Seite.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein vorwärts-gekehrter sitzender, von Silber und Rot gespaltener Löwe, in jeder der erhobenen Vorderpranken 3 Rohrkolben haltend.«  (S. 44, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Beschwitz.  Lutherisch. - Meißnischer Uradel mit dem gleichnamigen Stammhause (heute Petzschwitz) in der Amtshauptmannschaft Meißen, der mit Markward de Beswicz 1227 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band I, S. 427ff., und Band II, S. 113ff.) zuerst erscheint und mit Otto von Beczschwicz, + 1505, urkundlich 1467-99, die ununterbrochene Stammreihe beginnt. - W. (1857/1907): Geviert und mit von Silber und Rot gespaltenem Herzschild belegt, darin eine entwurzelte siebenblätterige grüne Staude (Stammwappen); 1 und 4 in Gold einwärts ein schwarzer Adler, der in 1 das linke in 4 das rechte Bein hebt, 2 und 3 in Silber 2 rote Balken.  2 gekrönte Helme mit rechts rot-goldenen, links rot-silbernen Decken; auf dem rechten der Adler, auf dem linken ein sitzender seitwärts-gekehrter, von Silber und Rot gespaltener Löwe, in den Pranken je 3 braune Schilfkolben an grünen Stielen haltend (Stammwappenhelm). -

Österreichische Bestätigung des Freiherrenstandes Wien 6. April 1857; sächsische Bestätigung Dresden 10. Jan 1859.«  (S. 30 & 31, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Beschwitz.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit dem gleichnamigen Stammhause (heute Petzschwitz) in der Amtshauptmannschaft Meißen, der mit Markward de Beswicz als Zeugen 1227 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band I, S. 427ff., und Band II, S. 113ff.) zuerst erscheint.  Die Namensform wechselt zwischen Beswitz, Besewitz, Boyschwicz, Busewicz, Boschwicz, Petschicz, Beczschicz, Beschwicz, Peschewicz, Petschwicz, Petzschwicz. - W.: Von Silber und Rot gespalten mit grüner Staude mit einem grünen Blatt oben und je dreien auf jeder Seite.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein vorwärtsgewendeter, sitzender, goldener Löwe, in jeder der erhobenen Vorderpranken drei Rohrkolben haltend.«  (S. 63, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 19. Jg. 1918)

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»Beschwitz.  Lutherisch. - Meißnischer Uradel; Reichsfreiherr mit dem Titel „Wohlgeboren“ d. d. Regensburg 13. Aug. 1635; österreichische Bestätigung d. d. Wien 6. April 1857 (für Ludwig Wilhelm Ferdinand Freiherrn von Beschwitz); Königlich sächsische Bestätigung d. d. Dresden 10. Jan. 1859. - Besitz: Das Fideikommiß Arnsdorf mit Gersdorf und Ottendorf (zus. 536 ha), Königreich Sachsen. - W.: Geviert mit von Silber und Rot gespaltenem Herzschild, darin eine entwurzelte grüne Staude mit einem Blatt nach oben und je 3 an den Seiten (Stammwappen); 1 und 4 in Gold einwärts ein schwarzer Rabe, der in 1 das linke, in 4 das rechte Bein hebt; 2 und 3 in Silber 2 rote Balken.  2 gekrönte Helme mit rechts rot-goldenen, links rot-silbernen Decken.  Auf dem rechten der Rabe; auf dem linken ein sitzender, vorwärts gekehrter, von Silber und Rot gespaltener Löwe, in jeder Vorderpranke 3 braune Schilfkolben an grünen Stielen haltend.«  (S. 26, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 60. Jg. 1910)


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