von Bennigsen

(v. B.-Foerder)

Stammsitz Bennigsen, nö. Springe
(eines Stammes mit denen von Jeinsen)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 102

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seiten 87, 88; 3. Teil, Seite 18

Hellbachs Adels-Lexikon

Seiten 121, 122

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 76

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 42, 54

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 307

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 3

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 22

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 172

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1862-1866


»Bennigsen, auch Bennigsen-Foerder.  Lutherisch und katholisch. - Preußen (Hannover), Königreich Sachsen und Rußland. - Niedersächsischer Uradel, dessen Stammsitz Bennigsen im Amte Springe liegt und der mit Burchard von Benneckessen, Knappe, und Helmicus von Benneckessen, Ritter, 1311 urkundlich zuerst genannt wird, während die Stammreihe mit Asche von Bennekessen, + um 1502, beginnt. - W.: In Blau ein schrägrechts gestellter silberner Armbrustschaft.  Auf dem Helme mit blau-silberner Decke zwei auswärts geneigte silberne Armbrustschäfte.«  (S. 73, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

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»Bennigsen.  Lutherisch. - Königreich Hannover. - Ein uraltes niedersächsisches Rittergeschlecht, dessen Stammsitz gleichen Namens in der Nähe der Stadt Hannover am Fuße des Deisters liegt.  Levin August Theophil von Bennigsen (geb. 10. Febr. 1745, + 3. Oct. 1826), kaiserl. russ. General, wurde am Abend des 18. Oct. 1813 auf dem Schlachtfelde bei Leipzig für seine militairischen Verdienste, und besonders für seinen Sieg bei Zweinaundorf, vom Kaiser Alexander I. von Rußland in den Grafenstand erhoben.  Im Königreich Hannover ist diese Erhebung bestätigt worden. - W.: in Blau eine schrägrechts gelegte silberne Wagenwinde.  Der nicht gekrönte Helm mit blau-silbernen Decken trägt zwei solcher Winden, von denen die eine schrägrechts und die andere schräglinks gestellt ist, und die sich unten einander berühren.  Schildhalter: zwei goldene Löwen.«  (S. 66, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 35. Jg. 1862)


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