von Baumbach


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 82

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 72

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 20; III, 5. Abt. Seite 1

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 13

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 138

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1892-1914

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 53


»Baumbach.  Reformiert und lutherisch. - Hessischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (jetzt Dorf) bei Rotenburg a. d. F., der mit Herdegnus de Bombach, miles, 1246 urkundlich (Staatsarchiv Marburg; vgl. auch Dr. Landau, „Die hess. Ritterburgen und ihre Besitzer“, Kassel 1836) zuerst erscheint und mit Helmericus de Boymbach, miles castrensis in Rotenburg 1295-1316, die Stammreihe beginnt.  Das Geschlecht gehört zur Althessischen Ritterschaft. - W.: In Blau ein aufwärts-gewendeter, an den Hörnern mit je einem goldenen Sterne besteckter silberner Halbmond.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken das Schildbild.«  (S. 56, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 39. Jg. 1940)

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»Baumbach.  Erloschen.  Evangelisch. - Hessischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Rotenburg a. d. F., der mit Herdegnus de Bombach, miles, 1246 zuerst urkundlich erscheint; badische Anerkennung des Freiherrenstandes d. d. Karlsruhe 14. April 1858. - W.: In Blau ein an den Hörnern mit goldenen Sternen besteckter steigender silberner Halbmond.  Auf dem Helme mit blau-silberner Decke die Schildfigur.«  (S. 17, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 64. Jg. 1914)

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»Baumbach.  Reformiert. - Preußen (Hessen-Nassau). - Hessischer Uradel, der sich nach dem Orte Baumbach bei Rotenburg a. F. nennt, dessen Stammsitze die Burgen Bebra (des erloschenen Zweiges) und Tannenberg (des blühenden Zweiges) sind und der mit Herdegnus de Bombach, miles 1246, zuerst urkundlich erwähnt wird.  Zur althessischen Ritterschaft gehörig. - W.: In Blau ein liegender, an den Hörnern mit je einem goldenen Sterne besteckter silberner Halbmond.  Auf dem Helme mit blau-silberner Decke die Schildfigur.«  (S. 56, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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