von Bassewitz

(v. B.-Behr, v. B.-Levetzow)

Stammsitz Basse, w. Gnoien


New Wapenbuch 1605

Seite 174, Nr. 11

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 78

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 1, Nr. 6

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 40

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 106

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 261

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 242

Allgemeines Genealogisches und Staats-Handbuch

64. Jahrgang, I, Seite 454

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 215

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seiten 10, 12

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 8

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 20

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 15

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1917-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1829-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 18, 24, 53, 56, 66, 105, 126


»Bassewitz.  Lutherisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Gherardus Basseuitze 3. Okt. 1341 urkundlich (beschädigtes Orig. im Geh. Haupt- u. Staatsarchiv Schwerin; vgl. das Gutachten des Geheimen Archivrats Grotefend dazu) zuerst erscheint und seinen Namen von dem westlich von Gnoien gelegenen Basse führt.  Stammvater der beiden Stämme ist vermutlich Hans von Bassewitz, + 1397, Herr auf Hohenluckow usw. - W.: In Silber ein springender schwarzer Eber.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender schwarzer Eber zwischen 2 zugekehrten silbernen Hauern.«  (S. 49, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940)

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»Bassewitz.  Lutherisch. - Mecklenburg, Preußen (Ostpreußen, Brandenburg, Sachsen), Sachsen-Coburg und Gotha. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Bernhardus de Bassewicze 1254 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber ein schwarzer Eber.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein wachsender schwarzer Eber zwischen zwei zugekehrten silbernen Hauern.«  (S. 47, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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