von Barsewisch


Hellbachs Adels-Lexikon

I, 101

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 11

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 14

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 131

Handbuch des Preußischen Adels

I, 43

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1938

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 53


»Barsewisch.  Evangelisch. - Preußen und Baden. - Altmärkischer Uradel, dessen Stammsitz der verschwundene Ort Barsewisch unweit Osterburg war und der mit Gyse Barsewis, 1312-1343, zu Seehausen, urkundlich zuerst erwähnt wird, während die beglaubigte Stammreihe mit Veit von Barsewisch, 1460-1534, auf Scharpenlohe, Falkenberg und Vielbaum, beginnt. - W.: In Silber ein grüner Bars, begleitet von drei zugekehrten grünen Seeblättern.  Auf dem Helme mit grün-silberner Decke ein silberner Bars vor fünf Pfauenfedern.«  (S. 46, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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