von Barfus

(v. Barfuß)


New Wapenbuch 1605

Seite 174, Nr. 6

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 71

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 30, Nr. 11

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 101

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 197

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seiten 10, 11; VII, 2. Abt. Seite 2

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 8

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 118

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 53, 60


»Barfus (Barfuß).  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Henricus Barfot 1251 urkundlich (Archiv in Alt-Stettin; abgedr. bei Dreger, Cod. dipl. Pomeraniae I p. 334) zuerst erscheint und mit Hildebrand Barut, 1253, Ritter und Vogt zu Lebus, die Stammreihe beginnt. - W.: In mit Blutstropfen besprengtem silbernen Schilde ein mit 3 nackten Füßen belegter grüner Balken.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichneter geschlossener Flug.«  (S. 12, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Barfus (Barfuß).  Evangelisch. - Preußen (Brandenburg) und Bayern. - Altmärkischer Uradel, der mit Hinricus Barvoth, 1232-1263, in der Gegend von Stendal, zuerst urkundlich genannt wird. - W.: In silbernem, mit Blutstropfen besprengtem Schilde ein mit drei nackten Füßen belegter grüner Balken.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein wie der Schild bezeichneter geschlossener Flug.«  (S. 43, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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