von Bardeleben

Stammsitz Barleben, n. Magdeburg


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafeln 17, Nr. 3; 19, Nr. 2

New Wapenbuch 1605

Seite 179, Nr. 2

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 72

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

III, 9, Nr. 8

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 101

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 195

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 7

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 12

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 15

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1937

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 53, 60


»Bardeleben (Magdeburg).  Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (dem heutigen Barleben) unweit Magdeburg, der mit Heremanus de Bardenlove 3. Sept. 1159 urkundlich (vgl. Riedel, Cod. dipl. Brandenb., XVII, 433) zuerst erscheint und seine Stammreihe mit Ekkehard von Bardeleben, 1359, 1378, Herrn auf Alt-Brandenburg usw., beginnt. - W.: In Rot unter einem schrägrechts liegenden, silbernen Beile (Barte) an goldenem Stiele eine silberne Rose.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein natürlicher Pfauenwedel, beiderseits beseitet von einem Beile und einer Rose wie im Schilde.«  (S. 25, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Bardeleben.  Evangelisch. - Preußen. - Magdeburgischer Uradel, dessen Stammsitz Bardeleben (das heutige Barleben) unweit Magdeburg ist und der mit Heremannus de Bardenlove 1159 zuerst urkundlich genannt wird. - W.: In Rot ein schrägrechts gelegtes silbernes Beil (Barte) an goldenem Stiele, worunter eine silberne Rose erscheint.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein Pfauenwedel, beiderseits beseitet von einem Beile und einer Rose wie im Schilde.«  (S. 38, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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