von Avemann (1756) +

(v. A. gen. von Letta)


Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 22

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 68

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 20

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 153

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1935-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 53, 144

Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich und die Österreichischen Erblande bis 1806

I, 39


»Avemann (gen. von Letta).  Evangelisch. - Das Geschlecht stammt seiner Überlieferung nach aus den Niederlanden und beginnt die Stammreihe mit Heinrich Avemann, * 1499, + Dorsten, Westfalen, 1. Febr. 1568, dem nach dem Diplomsinhalt vom 4. März 1756 von Kaiser Karl V. das Prädikat „von Letta“ verliehen wurde. - Reichsadelsbestätigung und -erneuerung Wien 4. März 1756 (für die Brüder Georg Ernst, Salentin Engelbert, Friedrich Johann Gottfried und Christian Ernst Heinrich Avemann). - W. (1756): In Rot ein auf grünem Rasen stehender vorwärts-gekehrter Geharnischter, mit goldenem Schwert umgürtet, in der Rechten eine silberne Hellebarde haltend, die Linke in die Seite gestützt, den Helm mit Kleinod mit silbernen Federn besteckt.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken wachsender schwarzer Hund mit silbernem Halsband und Ring.«  (S. 17, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 31. Jg. 1939)


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