von Auerochß +

(v. Auerochs)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 49

Hellbachs Adels-Lexikon

I, 88

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 142

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 12

Historisches Lexikon der deutschen Länder, 1992

Seite 26


»Auerochsen v. Oepfershausen.  Eine in Thüringen u. im Hennebergischen begüterte alte adeliche Familie.  Gleichenstein, N. 1.  Gauhe, I. S. 35 u. f.  Biedermann, R. W. Tab. 374. B. ff.«  (S. 88, Hellbach, Adels-Lexikon, 1. Band, 1825)

»Auerochß,  Dieses alte adeliche Haus floriret in Thüringen und im Hennebergischen, deren ordentliche Stamm-Reihe wird in Gotha diplom. mit Simon Anno 1427 angefangen, der mit dem Schloß Opffershausen beliehen worden.  Reinhard Auerochß ist des letzten gefürsteten Grafens von Henneberg Hof-Juncker gewesen, und meldet Müller in Annal. Saxon. von ihm, daß er nach dessen Absterben Anno 1584 zu seiner Abfertigung 50 Fl. ein Pferd und seines Herrn Bildniß bekommen habe.  Nachgehends führet erwehnter Müller Raphael Johann Auerochß als Fürstlich Sächsischen Rittmeister Anno 1651 an, der seinen Stamm fortgepflanzet; dessen Vater, Caspar Werner, ist Gräflicher Jsenburgischer Rath, Landes-Hauptmann und Hofmeister gewesen.  Jn dem 1718 Jahre florirte einer aus diesem vornehmen Geschlechte als Fürstlich Heßischer General-Lieutenant.«  (p. 49, Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon, 1740)


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