von der Asseburg

(v. d. A.-Falkenstein, von A.-Neindorf, von A.-Hornhausen)

Stammsitz Asseburg, sö. Wolfenbüttel


New Wapenbuch 1605

Seite 183, Nr. 5

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 43

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seite 1034; 2. Teil, Seite 1117; 3. Teil, Seiten 1-19, 78, 163, 167, 314, 872, 990, 992, 1051, 1156, 1205

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 82

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 241

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 42, 54

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 127

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 6

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 1; III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 7; VII, 2. Abt. Seite 2

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 581 (Ahnentafel)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 11, 12

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 7

Vasallen-Geschlechter der Markgrafen zu Meißen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts

Seite 11

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1913-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1835-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 10, 20, 40, 72, 144

Historisches Lexikon der deutschen Länder, 1992

Seite 25


»Asseburg.  Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Widekindus de Wolferbutle, Ministerialen des Markgrafen Ekbert von Braunschweig, nach 1089 und noch 1118 urkundlich (Asseburger Urk.-Buch von J. Graf Bocholtz-Asseburg, Hannover 1876, Band I, Nr. 4-6) zuerst erscheint und mit Burchardus de Asseburc um 1219 urkundlich (a. a. O., Band I, Nr. 103), nach dem damals erbauten neuen Stammsitz südlich Wolfenbüttel benannt, auftritt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe Berlin 15. Okt. 1840, Diplom Sanssouci 21. Juli 1845 (für Ludwig von der Asseburg); der Grafentitel ist zugleich an den Besitz der Mindergrafschaft (Erhebung Berlin 14. März 1845) Falkenstein geknüpft. -

W. (1840): Geviert (Mindergrafschaft Falkenstein) mit goldenem Herzschild belegt, darin ein zum Sprunge sich anschickender schwarzer Wolf (Stammwappen); 1 in Blau 3 übereinander linkshin fliegende silberne Falken, 4 in Blau ein Topfhelm mit helmschützender goldener Stange, deren dreigezacktes Ende an jeder Seite mit 3 Büschen aus 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern besteckt ist, 2 und 3 gespalten, rechts in Silber ein schwarzer Adler am Spalt, links 4mal von Gold und Schwarz geteilt.  Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken auf grauem Fels ein sitzender silberner Falke, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken eine gold-gekrönte, mit golden-eingefaßtem Spiegel belegte rote Säule, die oben mit 9 natürlichen Pfauenfedern besteckt ist (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken 6 abwechselnd schwarze und silberne Straußenfedern.«  (S. 27, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942)


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