von Arnswaldt

(vgl. auch die Wappen derer von dem Borne, von Dyherrn und von Langenau)


Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seite 1185

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 38

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 78

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 66

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 114

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 20; II, 9. Abt. Seite 2

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 5

Vasallen-Geschlechter der Markgrafen zu Meißen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts

Seite 10

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1903-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 43, 53, 103, 144


»Arnswaldt.  Evangelisch-lutherisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Stolberg, der mit Hermanus de Arneswalt, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 22. Okt. 1217 urkundlich (s. Dobenecker, Reg. dipl. epist. Historiae Thuringiae II, N. 1766) zuerst erscheint und eines Stammes mit den + von Tütchenrode und Geylfuß ist.  Das Geschlecht stand im Vasallenverhältnis zu den Grafen zu Stolberg und blühte unter dem Deutschen Orden auch in Preußen. - W.: In Blau ein mit 3 roten Rosen belegter silberner Schrägrechts-Balken.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein offener wie der Schild bezeichneter Flug.«  (S. 7, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Arnswald (Arnswaldt).  Evangelisch. - Sachsen-Weimar, Mecklenburg, Preußen (Hannover). - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Stolberg, der mit Hermannus Diggreve de Arneswalt in den Walkenrieder Urkunden 1217 zuerst urkundlich erscheint, eines Stammes mit den + von Tütchenrode und Geylfuß ist, im Vasallenverhältnis zu den Stolberger Grafen stand und mit dem deutschen Orden auch in Preußen 300 Jahre blühte. - W.: In Blau ein silberner mit drei roten Rosen belegter Schrägrechtsbalken.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein offener Flug, wie der Schild gezeichnet.«  (S. 67, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 4. Jg. 1903)

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»von Arnswaldt, Uradel.  Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt im Hoyaischen die Güter Hardenbostel und Hoya.  Sie erscheint schon in einer Urkunde von 1274 in Thüringen und soll früher in Pommern zu Hause gewesen sein.  Jn die hiesigen Lande ist sie im Jahre 1765 gekommen, als der damalige Sachsen-Weimarsche Regierungs-Rath Christian Ludewig August von Arnswaldt zum Ober-Appellations-Rath in Zelle befördert ward; derselbe ward späterhin Canzlei-Director in Hannover und starb als Staats- und Cabinets-Minister daselbst.«  (S. 66, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840)


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