von Arnstedt

Stammsitz Arnstedt, s. Aschersleben


New Wapenbuch 1605

Seite 175, Nr. 7

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seiten 747, 1108; 2. Teil, Seiten 79-88, 697, 1072; 3. Teil, Seiten 18, 120, 162, 495, 883, 1218

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 37

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 78

Neues preussisches Adels-Lexicon

I, 142

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 41, 53

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 112

Siebmacher's großes Wappenbuch

III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 6

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seiten 8, 9

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 6

Vasallen-Geschlechter der Markgrafen zu Meißen bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts

Seite 10

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1904-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 53, 144


»Arnstedt. Evangelisch. - Uradel der Grafschaft Mansfeld mit gleichnamigem Stammhause, der mit Waltherus de Arnstede 1145 urkundlich (vgl. Cod. anhalt. I, S. 242, Nr. 324) zuerst erscheint, und dessen Stammreihe mit Johannes 1335, 1337, Herrn auf Demker usw., beginnt. - W.: Im von Silber und Schwarz schrägrechts-geteilten Schilde 3 schräglinks liegende rote Rosen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein offener, wie der Schild gezeichneter Flug.«  (S. 6, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Arnstedt.  Evangelisch. - Preußen, Anhalt und Sachsen. - Uradel mit gleichnamigem Stammhause in der Grafschaft Mansfeld, der mit Waltherus de Arnstede als Zeuge 30. Nov. 1156 zuerst urkundlich erscheint. - W.: Im von Silber und Schwarz schrägrechtsgeteilten Schilde drei schräglinks liegende rote Rosen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein offener wie der Schild gezeichneter Flug.«  (S. 18, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904)

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»von Arnstedt.  Baron, 1159.  Wappen.  Ein schräg getheilter Schild, rechts roth, links Silber, mit drei schräg gestellten Rosen.  Die Familie originirt aus dem Mansfeldischen.«  (S. 53, Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860)

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»Arnstädt.  Was aber deren Ursprung anlanget, so ist derselbe dermassen tieff in das Meer der schändlichen Vergessenheit des grauen Alterthums versencket, daß man auch nicht die geringste Spuhr von ihme antreffen kan, hat aber sonder allen Zweiffel selbigen der Marck Brandenburg zu dancken.  Dieses vornehmen Geschlechts sonderes Ansehen und erworbene Hochachtung hingegen, ist bey demselben dermassen bekand, daß D. Becmanns Access. Hist. Anhalt. pag. 607. schon Anno 1159. Walther von Arnstädt in einem Kauff-Briefe, als der Abt zu Ballnstädt denen Flämingen zwey Wendische Dörffer verkaufft, darinnen als ein Zeuge mit benennet wird.  Wicelo von Arnstädt wird von Caspar Sagittario in Memorabil. Hist. Goth. p. 80. um das Jahr 1250. unter die Raths-Herrn der Stadt Gotha gezehlet.«  (p. 80, Genealog. Adels-Historie, 2. Theil, 1729)


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