von Apel (1811) +

• auf Costewitz, Hermsdorf, Oppitz und Trautzschen


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1865-1931

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 91

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 7

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 53


»Apel.  Im Mannesstamme erloschen.  Lutherisch. - Königlich sächsischer Freiherr d. d. Dresden 9. Febr. 1811. - W.: Geviert mit goldenem Herzschild, darin auf einer blauen Kugel eine schwarze Amsel mit goldenem Ring im Schnabel.  1 in Blau und 4 in Rot ein 8strahliger goldener Stern; 2 in Gold einwärts ein zweischwänziger, rot-bezungter schwarzer Löwe; 3 in Silber einwärts ein schwertschwingender geharnischter Arm.  Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme.  Auf dem rechten mit schwarz-goldener Decke der Löwe wachsend; auf dem mittleren Helm mit blau-goldener Decke der goldene Stern zwischen einem offenen von Blau und Rot verwechselt geteilten Flug, und auf dem linken Helm mit rot-goldener Decke der geharnischte Arm.«  (S. 17, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 61. Jg. 1911)

#

»Apel.  Lutherisch. - Königreich Sachsen und Preußen (Provinz Schlesien). - Freiherr (im Königreich Sachsen) 9. Februar 1811. - Beschreibung des Wappens im Jahrgang 1865, S. 10.  Der Rittergutsbesitzer Dr. jur. Friedrich August Ferdinand Apel auf Costewitz und Trautzschen bei Pegau im Königreich Sachsen - Sohn des + Heinrich Friedrich Innocentius Apel, k. sächs. Hofraths und Bürgermeisters von Leipzig -, ward laut Diplom d. d. Dresden 9. Februar 1811 vom König Friedrich August von Sachsen in den Freiherrenstand erhoben.«  (S. 12, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1879)


zurück