von Amelunxen

Stammsitz Amelunxen, s. Höxter


New Wapenbuch 1605

Seiten 180, Nr. 13; 187, Nr. 7

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 24

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

1. Teil, Seite 1-4

Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 66

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 63

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 69

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 2

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 6

Stammbuch der Althessischen Ritterschaft, 1888

Tafel 1

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 84

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1900-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 4, 51, 60


»Amelunxen.  Katholisch und evangelisch. - Westfälischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Höxter, der mit Hereboldus de Amelungessen et filius eius Conradus 1147 urkundlich (s. Westfäl. Urk.-Buch, Band II, Nr. 263) zuerst erscheint und mit Herbold von Amelunxen 1303-26, Herrn auf Amelunxen, die Stammreihe beginnt. - W.: In Rot zwei mit je 4 blauen Eisenhütchen belegte silberne Pfähle.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 7 silberne Turnier-Lanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnlein.«  (S. 2, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Amelunxen.  Katholisch. - Westfälischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause in Amelunxen, Kr. Höxter, der mit Hereboldus de Amelungessen et filius eius Conradus 1147 urkundlich (Westfäl. Urkundenbuch, Band II, Nr. 263) zuerst erscheint und mit Herbold von Amelunxen 1303-26, Herrn auf Amelunxen, die Stammreihe beginnt. - W. (Stammwappen): In Rot 2 mit je 4 1/2 blauen Eisenhüten belegte silberne Pfähle.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 9 silberne Turnierlanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnchen.«  (S. 3, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1940)

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»Amelunxen.  Katholisch. - Westfälischer Uradel. - W.: in Rot zwei mit blauen Eisenhütchen belegte silberne Pfähle.  Auf dem Helme mit rotsilberner Decke sieben silberne Turnier-Lanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnlein.  A.  Aufgenommen in die althessische Ritterschaft 3. März 1812. - Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettsorder d. d. Baden-Baden 15. Okt. 1879 für Aloys Friedrich.

B.  Preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels laut Allerhöchster Kabinettsorder d. d. Berlin 21. Aug. 1867 für Ernst August Emil.«  (S. 3, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 50. Jg. 1900)

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»Amelunxen.  Katholisch und evangelisch. - Preußen (Hessen-Nassau). - Westfälischer Uradel, dessen Stammsitz der Ort Amelunxen bei Höxter ist, und der 1209 mit Herbold von Amelungessen zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Rot zwei mit blauen Eisenhütchen belegte silberne Pfähle.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke sieben silberne Turnier-Lanzen mit wie der Schild bezeichneten Fähnlein.«  (S. 21, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

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»von Amelunxen, Uradel.  Die Familie gehört zu dem landsässigen Adel und besitzt ein Gut in Bodensee im Grubenhagenschen.  Sie erscheint schon in Urkunden von 1336.  Nach dem Erlöschen der Familie von Bodensee, um das Jahr 1603, hat der Landgraf Moritz von Hessen den Amtmann Rabe von Amelunxen mit dem Plessischen Lehn zu Bodensee beliehen.  Die Familie hat indeß schon früher, seit 1530, Calenbergische Lehne besessen.«  (S. 63, Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840)


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