von Altrock (1746)


Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 64

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 63

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 19; III. 2. Abt. Seite 74

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 3

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 3

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1908-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 46, 53, 108


»Altrock.  Evangelisch. - Aus Mecklenburg stammendes Geschlecht, dessen Stammreihe mit Jürgen Altrock, * um 1672, + 1753, Herzoglich mecklenburg-strelitzischem Amtmann in Feldberg, beginnt.  Reichsadel Wien 21. Juni 1746 (für Daniel Altrock, Herzogl. meckl.-strel. Stallmeister); mecklenburg-strelitzische Anerkennung 15. Sept. 1751 (für denselben). - W. (1746): Gespalten; rechts in Silber ein golden-bewehrter rot-bezungter halber schwarzer Adler am Spalt, links in Rot auf grünem Hügel ein golden-behalsbandeter rot-bezungter silberner Hund.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts schwarz-silbernen, links rot-silbernen Decken ein im Nest stehender silberner Pelikan, der sich die Brust aufritzt und mit seinem Blut seine 3 Jungen tränkt, zwischen 2 rechts von Silber und Schwarz, links von Rot und Silber geteilten Büffelhörnern.«  (S. 11, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 34. Jg. 1942)

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»Altrock.  Preussischer- und Reichsadelsstand.  Preuss. Diplom vom 14. Apr. 1744 für Johann August Altrock, herz. meklenb.-strelitzischen Geh. Rath und  Reichsadelsdiplom vom 21. Jun. 1746 für Daniel A., herz. meklenb.-strelitzischen Stallmeister, vom 12. Aug. 1749 für Georg Altrock, herz. meklenb.-strelitzischen Oberforstmeister, mit seinen ehelichen Leibeserben, Johann Hartwig Gottfried, Christian Hartwig Martin, Hermann Theodor, Dorothea Johanna Friederike und Sophia Friederike und vom 22. März 1751 für Joachim A., herz. meklenb.-strelitzischen Canzleirath.  Daniel, Georg und Joachim v. Altrock waren Gebrüder und bei den gesammten in die Familie gekommenen Erhebungen in den Adelsstand ist ein und dasselbe Wappen verliehen worden.  Die Familie hat sich auch in Preussen und Sachsen ausgebreitet und wurde in Preussen (Pommern) und Sachsen angesessen.«  (S. 63, Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon, 1. Band, 1859)


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