von Altenbockum

(v. Alten-Bockum)

Stammsitz Altenbochum, Bochum


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

II, 115, Nr. 6

Hellbachs Adels-Lexikon

I, 59

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 19; III, 2. Abt., 2. Band, 1. Teil Seite 5

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 56

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 4

Jahrbuch des Deutschen Adels

I, 32

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 38, 53, 111


»Altenbockum.  Reformiert. - Preußen. - Westfälischer Uradel, dessen Stammsitze Grimberg in der Grafschaft Mark, nach dem sich das Geschlecht zuerst nannte, und Altenbochum im Amte Bochum sind und das mit Wennemar von Grimberg, auch Wennemar von Aldenbockum genannt, 1307 zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Schwarz ein silberner Ring.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein wachsender silberngeflügelter schwarzer Greif mit silbernem Halsbande, dessen Brust mit einem silbernem Ringe belegt ist.«  (S. 9, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

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»Aldenbockum, Altenbockum.  Ein altes westphälisches Geschlecht.  v. Steinen westphäl. Geschl. Tab. 33 N. 4.  Siebmacher, II. Th. S. 115. N. 6.  Dithmar von Johanniter-Orden, S. 6. N. 10.  v. Meding III. N. 4.«  (S. 59, Hellbach, Adels-Lexikon, 1. Band, 1825)


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