von Ahlimb +

(von Saldern gen. v. A.)


Hellbachs Adels-Lexikon

Seite 55

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

I, 27

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1842-1942 (Saldern)

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 40, 53, 111


»Ahlimb.  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel mit dem Stammhause Ahlum bei Salzwedel.  Erbhegemeister in der Werbelliner Heide seit 1447.  W. (Stammwappen): Von Blau und Silber geteilt, oben ein springendes braunes Einhorn, unten 2 aus den Seitenrändern gegeneinander springende braune Einhörner; auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein springendes braunes Einhorn vor einem natürlichen Pfauenwedel.«  (S. 24, Genealog. Handbuch des Adels, Band 53)

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»Ahlim, Ahlem, Ollem, Alem, Alym, Alimb.  Ein rheinländisches und märkisches Geschlecht.  Zedlers Lexik. Suppl. T. I. S. 769.  Grundmanns Uckermärk. Adelslex. S. 303 u. 305.  v. Meding II. S. 9.  Siebmacher, II. S. 103. N. 8.«  (S. 55, Hellbach, Adels-Lexikon, 1. Band, 1825)


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